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Braunviehkalbinnen vom Zuchtbetrieb Franz Tatschl aus St. Gertraud im Lavanttal, Kärnten. (© G. Moser) Grauviehherde auf ca. 1.500 Meter am Kaunerberg in Tirol. Das Tiroler Grauvieh ist an die rauen Witterungsbedingungen in den Alpen gewöhnt. (© Hausegger) Fleckviehherde am Großen Ahornboden auf der Engalm im Karwendelgebirge, Gemeinde Vomp, Tirol. (© Rinderzucht Tirol) Pinzgauer Kühe vom Zuchtbetrieb Veronika und Leonhard Stock, Oberbergbauer, Bischofshofen, Salzburg. (© Sendlhofer) Fleckviehkalbinnen im Karwendelgebirge in Tirol. (© Rinderzucht Tirol) Fleckviehkühe am Zuchtbetrieb von Christian Friedl in Unterlamm, Steiermark (© Kalcher) Wahrzeichen einer Region: das Pinzgauer Rind (© Sendlhofer) PRINZESSIN AT 184.077.418 (V.: AG VOICE) und THEA AT 184.076.318 (V.: AG VOICE) vom Zuchtbetrieb Helmut Troppmair aus Fügenberg, Tirol (© Luca Nolli) Österreichisches Fleckvieh fühlt sich auch im Gebirge wohl. (© Kalcher) Ein bekanntes Bild vor allem im Westen Österreichs: Braunviehtiere auf der Alm (© Fankhauser) Eine besondere züchterische Leistung erbrachte der bekannte Holsteinzuchtbetrieb der Familie Sprenger aus Fügen im Zillertal, Tirol. Erstmalig schaffte es ein Betrieb, auch in der dritten Kuh-Generation eine Einstufung als „Exzellent“ zu erreichen, v.l.: Enkelin ROSALINA, Mutter ROSANNA und Großmutter EDELWEISS. (© KeLeKi) Volles Haus bei der Bundesfleckviehschau 2013 in Rotholz: 10.000 Besucher, 250 Tiere aus allen Bundesländern und Südtirol sowie internationale Experten aus 24 Ländern waren zu Gast. (© Baumann) Die große Familie der Österreichischen Rinderzucht (© Luca Nolli) Fleckviehkühe vom Zuchtbetrieb Markus Schwaighofer auf der Herbstweide im Unterinntal, Gemeinde Erl, Tirol. (© Rinderzucht Tirol) Tiroler Grauvieh - ideale Tiere fürs Gebirge (© Hausegger) Braunviehkalbinnen der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Imst, Tirol. (© Kalcher) Die Spezialisten für die Milchproduktion: Holstein Friesian (© Sendlhofer) Murbodner Rind auf der Weide des Zuchtbetriebes von Martin Schönhart in St. Stefan ob Leoben, Steiermark. (© Schönhart)

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ZAR fördert Lebensleistung und Tierwohl

Der immer wieder geäußerten Kritik verschiedener bäuerlicher Organisationen – auch auf der Grünen Woche in Berlin im Rahmen der Präsentation des „Kritischen Agrarberichts 2015“ – wonach Zuchtverbände nur auf Höchstleistungen setzen, tritt die RINDERZUCHT AUSTRIA mit Entschiedenheit entgegen.

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Arbeitsschwerpunkt 2016 fixiert

Die aktuellen Herausforderungen der heimischen Rinderzüchter und wie man diesen am besten begegnet bildeten die Hauptinhalte der ersten ZAR-Vorstandssitzung im Jahr 2016.

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Einladung zum ZAR-Seminar

Am 10. März 2016 findet das traditionelle ZAR-Seminar im Heffterhof, Salzburg, statt. Das Thema lautet: "Neue Zuchtziele in der Rinderzucht. Fit, vital und leistungsstark in die Zukunft".

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Kremesberger Tagung 16.2.2016

Die RINDERZUCHT AUSTRIA und die Veterinärmedizinische Universität laden zur gemeinsamen Tagung "Tierarzt & Landwirt - gemeinsam für die Tiergesundheit" auf das Lehr- und Forschungsgut Kremesberg, Pottenstein, NÖ, ein.

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