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AAC-Sommertagung 2015

Mittlerweile schon Tradition ist das sogenannte "Sommerevent" des Austrian-Agricultural Clusters (AAC) in Pörtschach am Wörthersee.

Die Mitglieder des AAC mit den Experten in Pörtschach am Wörthersee

Der Austrian-Agricultural-Cluster (AAC) wurde um die Jahrtausendwende im Zuge der Exportoffensive der Bundesregierung und der Wirtschaftskammer gegründet und ist der einzige, der ohne Förderung aktiv ist. Bei der Sommertagung vom 17.-18. Juni 2015 stand die aktuelle Marktexpertise der Clustermitglieder, zu der auch die ZAR zählt, am Programm. Dazu konnte AAC-Obmann Anton Wagner auch heuer wieder hochkarätige Wissensträger für Beiträge gewinnen.

 

 

AAC-Obmann Anton Wagner mit DI Thomas Resl, Direktor der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft

Mag. Maximilian Hennig, EU-Koordinator im Kabinett des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich, stellte die geplanten Marktbearbeitungsvorhaben von Bundesminister Andrä Rupprechter vor sowie die Einladungstermine wichtiger ausländischer Minister und Entscheidungsträger. Dr. Christian Brawenz berichtete von der Neustrukturierung seiner Arbeit als Agrarattaché am Balkan. Mag. Malden Filipovic, Leiter der Vertretung der Republika Srpska in Wien, markierte mögliche Kooperationsmöglichkeiten und motivierte die AAC-Mitglieder zu konkreten Investments in die bosnische Teilrepublik. Mag. Christian Paulus und Professor Dr. Andreas Gronauer von der Universität für Bodenkultur stellten das Projekt „Erasmus Plus – Danube Region“ und das „Landtechnik Kompetenzzentrum Novi Sad“ vor.

Trotz der vielen Referate blieb noch genügend Zeit zum Networken zwischen den Mitgliedern und den Gästen, die den AAC durchgehend als Erfolgsprojekt bezeichneten. Mögliche strategische Weiterentwicklungen und eine stärkere projektorientierte Vernetzung der Clusterpartner wurden daraufhin andiskutiert und sollen in den kommenden Monaten intensiv verfolgt werden

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