Sprachauswahl


Armeniens Landwirtschaftsminister zu Gast in Österreich

Auf Bemühen der ZAR hat sich der armenische Landwirtschaftsminister Sergo Karapetyan mit einer Expertendelegation über die fortschrittliche Rinderzucht in Österreich informiert.

Die armenische Delegation am BIO-Milchhof von Familie Koppensteiner in Schweiggers, NÖ.

Die Vertreter der ZAR – Obmann Anton Wagner und GF Mag. Franz Sturmlechner – waren bereits 2013 in der armenischen Hauptstadt Erivan und hatten die Kooperationsgespräche eröffnet.

Der modernst ausgestattete BIO-Generationenhof mit 59 Kühen und Direktvermarktung wurde von armenischer Seite als Vorbild sehr gelobt.

Neben einem Arbeitsessen mit Bundesminister Andrä Rupprechter und Gesprächen zur Tierkennzeichnung in der AGRARMARKT AUSTRIA bildete die Rinderzucht den absoluten Schwerpunkt des hochrangigen Besuchs. GF Sturmlechner stellte die österreichische Rinderwirtschaft mit Zahlen und Fakten detailliert vor. Der Exkursionsbetrieb BIO-Milchhof Koppensteiner in Schweiggers, NÖ, weckte das Interesse der armenischen Gäste.

 

Einen Abstecher gab es auch zur Fa. Sonnentor bei Zwettl.

Die Vertreter der armenischen Dachorganisation CARD haben sich zum Ziel gesetzt, mit der ZAR einen Rahmenvertrag über die Lieferung von Zuchtrindern abzuschließen. Österreich, als kleines aber intensives Züchterland, eignet sich ideal als Partner in der Entwicklung der kleinstrukturierten armenischen Rinderhaltung. Begleitende Maßnahmen im Management sind jedenfalls auch gefragt.

 

zurück