Sprachauswahl


Programm für Ländliche Entwicklung ist genehmigt

Das österreichische Programm "Ländliche Entwicklung 2014-2020" wurde offiziell von der EU-Kommission genehmigt.

„Die Entscheidung des vergangenen Freitags in Brüssel macht den Weg frei, um die Bäuerinnen und Bauern in den nächsten Jahren bestmöglich bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Besonders wichtig ist dabei die Planungssicherheit, die wir mit der raschen Genehmigung erreicht haben. Das ist ein Erfolg für die Bäuerinnen und Bauern und ermöglicht uns gezielte Impulse im ländlichen Raum zu setzen", betont Landwirtschafts- und Umweltminister Andrä Rupprechter.

Das österreichische Programm "Ländliche Entwicklung 2014-2020" wurde am 12. Dezember offiziell von der EU-Kommission genehmigt - und ist mit Dänemark und Polen unter den ersten, die Grünes Licht aus Brüssel erhielten. Für mehr als 100 Programme, die von allen Mitgliedsländern eingereicht wurden, konnten die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen werden. Agrarkommissar Phil Hogan bezeichnete das österreichische Programm als vorbildlich.

 

Das neue Programm setzt den bewährten Weg einer nachhaltigen, umweltgerechten Landwirtschaft fort. Inhaltlich orientiert es sich an den Herausforderungen der kommenden Jahre. Neben der Ausrichtung auf Umweltaspekte und den Schutz der natürlichen Ressourcen sind Schwerpunkte wie Investitionsförderung, Hofübernehmerförderung und Bildungsmaßnahmen von besonderer Bedeutung. Damit wird die Wettbewerbsfähigkeit der bäuerlichen Familienbetriebe verbessert und Arbeitsplätze werden geschaffen. Die Ländliche Entwicklung ist das zentrale Element der österreichischen Agrarpolitik. Bis 2020 stehen jährlich 1,1 Milliarden Euro zur Verfügung, mehr als die Hälfte davon wird von der EU finanziert.        

Quelle: BMLFUW

 

zurück