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Die Lange Nacht der Forschung mit RINDERZUCHT AUSTRIA

Rinderzucht – traditionelle Fertigkeit im High-Tech-Gewand

 

Die Forschung gehört zu den wichtigsten Aufgaben der RINDERZUCHT AUSTRIA. Die österreichischen Nutztierwissenschaftler genießen international einen hervorragenden Ruf. Die “Forschungsabteilung“ der österreichischen Rinderzucht ist in der Zuchtdata EDV Dienstleistungs GmbH organisiert. Diese ist eng vernetzt mit den 40 Mitgliedsorganisationen, den Universitäten im In- und Ausland, den Ministerien, den Wirtschaftspartnern und natürlich auch den Besamungsstationen.

„Bei der Umsetzung der Zuchtprogramme üben die Besamungsstationen eine Schlüsselfunktion aus. Deshalb ist es nicht zufällig, dass wir einem breiten Publikum unsere Forschungsschwerpunkte im Rahmen der langen Nacht der Forschung an der Besamungsstation näher bringen wollen“, so der Geschäftsführer der Besamungsstation, Dr. Josef Miesenberger.

In den aktuellen Projekten werden Möglichkeiten der effizienten Milch- und Fleischproduktion unter Berücksichtigung von „Klimazielen“ ebenso behandelt wie die Weiterentwicklung der Zuchtziele unter sich ändernden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Aber auch die Nutzung der genomischen Informationen aus dem Zellkern ermöglicht neue Möglichkeiten für die Rinderzüchter. Zurzeit ist die RINDERZUCHT AUSTRIA Projektträger bei den Forschungsaktivitäten OptiGene, Efficient Cow, Elektronisches Stallbuch, Effizienz Rechner und leitender Projektpartner bei den Projekten Gene2Farm undADDA (Advancement of Dairying in Austria).

Nutzen Sie am 22. April 2016 von 17:00 - 22:00 Uhr die einmalige Gelegenheit, um an der Besamungsstation in Hohenzell, OÖ, in die spannende Forschungsarbeit rund um die Rinderzucht einzutauchen. Nähere Informationen erhalten Sie unter

www.langenachtderforschung.at

 

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