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Erfolgreiche Messeauftritte in Bjelovar und Gornja Radgona

Die internationalen Landwirtschaftsmessen in Kroatien und Slowenien standen auch heuer wieder am Messeplan der RINDERZUCHT AUSTRIA.

Für die österreichischen Zuchtrinder wurden Stroh und Futter aus Österreich mitgebracht, was den Auftritt noch optimierte.

In Bjelovar befand sich das Ausstellungsgelände für die drei österreichischen Fleckviehkühe am Freigelände angrenzend an den Rinderstall, in dem die nationale Fleckviehschau stattfand.

„Unsere Jungtiere, mittelrahmig, leistungsstark, mit trockenen Fundamenten und sehr guten Eutern, aus dem Verbandsgebiet der Rinderzucht Steiermark setzten sich schnell positiv in Szene. Es ergaben sich zahlreiche intensive Kundenkontakte und unsere Ausstellungstiere wurden bereits am ersten Messetag an eine junge Züchterfamilie verkauft. Grundsätzlich ist das Interesse der kroatischen Landwirte an qualitativ hochwertigem österreichischem Zuchtvieh groß, obwohl die wirtschaftliche Situation auf den Betrieben als schwierig gilt“, berichtet DI Peter Stückler, GF der Rinderzucht Steiermark.

 

 

 

Der Beratungsstand befand sich nben den ausgestellten Tieren

Auf der AGRA wurden fünf trächtige Kalbinnen der Rassen Fleckvieh, Braunvieh und Holstein in der Tierhalle neben dem Beratungsstand präsentiert. Generell war die Messe sehr gut besucht und sowohl die Einheimischen als auch die Besucher aus Österreich, Kroatien, Ungarn und weiteren Balkanländern waren von der ausgestellten österreichischen Tierkollektion begeistert.

Am ersten Messetag konnten bereits vier österreichische Tiere verkauft werden.

Mit der Beteiligung von Braunvieh und Holstein neben Fleckvieh wurde das Abbild der österreichischen Milchrinderzucht komplettiert und es konnten neue slowenische Landwirte angesprochen werden.

„In den Gesprächen kam deutlich zum Ausdruck, dass die wirtschaftliche Situation auf den Betrieben aufgrund der tiefen Milchpreise schwierig ist. Aufgrund der in der jüngeren Vergangenheit umfangreich getätigten Investitionen in Ställe und Technik ist aber weiterhin mit dem Bedarf an Zuchtrinderankäufen zu rechnen“, so Organisator DI Peter Stückler.

 

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