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15. Mai - Tag der bäuerlichen Familie

Die Familie ist die wohl wichtigste Zelle unserer Gesellschaft. Um das Bewusstsein dafür noch mehr zu unterstreichen, wurde 1993 der 15. Mai offiziell zum Ehrentag der Familie erklärt. Vor allem für die kleinstrukturierte Landwirtschaft in Österreich ist die Familie von größter Bedeutung.

Züchterfamilie Ursula und Thomas Bachler mit ihren vier Kindern Stefan, Jakob, Simon und Klara mit ihrem Liebling Rebekka

Denn nur durch den gemeinsamen Einsatz der einzelnen Mitglieder können die vorwiegend bäuerlichen Familienbetriebe bewirtschaftet werden. „Die Herausforderungen hinsichtlich gesellschaftlicher und struktureller Veränderungen sind groß“, so ZAR-Obmann Stefan Lindner. „Dabei ist es mehr denn je wichtig, die Jugend für die Weiterführung der elterlichen Betriebe zu motivieren und Wertschöpfung für die bäuerlichen Familienbetriebe zu generieren.“

Die bäuerlichen Familien erzeugen tagtäglich qualitativ hochwertige Lebensmittel für die Gesellschaft und tragen mit ihrer Flächenbewirtschaftung wesentlich zum Erhalt unseres attraktiven ländlichen Raumes bei. Die Pflege von Grünland- und Berggebieten im Rahmen der Rinderhaltung sind ein maßgeblicher Garant für den Erfolg der heimischen Tourismuswirtschaft. Dabei treten die bäuerlichen Familien auch in ihrer Funktion als Traditionsvermittler in den Vordergrund.

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