Rinderzucht im Alpenraum unverzichtbar
Gastkommentar vom Nationalratsabgeordneten Franz Eßl, Präsident der Landwirtschaftskammer Salzburg
![]() Präsident Abg. z. NR Ök.-Rat Franz Eßl, im Jahr 2009 bei der Generalversammlung der ZAR im Bundesland Salzburg. Foto: ZAR/Kalcher |
Landwirtschaft in Salzburg bedeutet Grünlandwirtschaft und ist damit untrennbar mit Viehhaltung verbunden. Um die Wertschöpfung entsprechend zu steigern, haben sich viele Betriebe nicht nur auf Milchwirtschaft, sondern auch auf die Rinderzucht spezialisiert. Mit hervorragenden Zuchttieren gelingt es unseren Bäuerinnen und Bauern, gute Preise zu erzielen und die Erwartungen der Käufer aus dem In- und Ausland zu erfüllen. Eine gute Arbeit des Zuchtverbandes als Züchterorganisation und als Vermarktungseinrichtung ist dabei unverzichtbar. Ich bedanke mich daher bei den Zuchtverbänden und bei der ZAR als Dachorganisation, namentlich beim Obmann der ZAR, Ök.-Rat Anton Wagner, für den großen Einsatz und die unermüdliche Arbeit im Interesse unserer bäuerlichen Familienbetriebe.
Unsere Bauern brauchen auch in Zukunft starke Züchterorganisationen und die Politik sollte alles dazu tun, diese auch tatkräftig zu unterstützen. Ich kämpfe auch für praktikable Produktionsbedingungen. Mit der 10-%-Toleranzregelung im Tierschutzgesetz ist mir ein wichtiger Schritt gelungen.
10.02.2010


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