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Rinderzucht: Fixpunkt bei der Wintertagung

Im Rahmen der diesjährigen Wintertagung des Ökosozialen Forums in Aigen im Ennstal begeisterte neben weiteren hochkarätigen Fachbeiträgen der Themenblock Rinderzucht.

Dr. Josef Miesenberger, Geschäftsführer Fleckviehzuchtverband Inn- und Hausruckviertel und Geschäftsführer Besamungsstation Hohenzell. Foto: ZAR/Kalcher
In Zusammenarbeit mit dem Ökosozialen Forum, dem LFZ Raumberg-Gumpenstein und der ZAR wurde dieser Fachbereich seit einigen Jahren einen Fixpunkt im Programm. Zu den aktuellen Entwicklungen der Genomischen Selektion sowie deren Auswirkungen auf die tägliche Zuchtarbeit nahm Dr. Josef Miesenberger, Geschäftsführer des Fleckviehzuchtverbandes Inn- und Hausruckviertel und der Besamungsstation Hohenzell, Stellung. DI Peter Stückler, Geschäftsführer der Rinderzucht Steiermark Besamungs GmbH sowie der GENOSTAR Rinderbesamungs GmbH, betrachtete die Rinderzucht und deren Möglichkeiten vom Standpunkt der Wirtschaftlichkeit. Für die Genomselektion wird jedenfalls sehr viel Geld in die Hand genommen, die Erwartungen der österreichischen Rinderzucht sind dementsprechend hoch. Miesenberger sieht in der Genomselektion vielmehr eine Evolution im Sinne einer Weiterentwicklung als eine Revolution in der Rinderzucht. Die Kurzfassungen der Vorträge stehen demnächst unter www.raumberg-gumpenstein.at als PDF
DI Peter Stückler (Geschäftsführer Rinderzucht Steiermark Besamungs GmbH und Geschäftsführer GENOSTAR Rinderbesamung GmbH, Gleisdorf.)  Foto: ZAR/Kalcher
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08.03.2010