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Zuchttiertransport mit Verantwortung

RINDERZUCHT AUSTRIA informiert auf der Rieder Messe über Langstreckentransporte

Zuchttiertransport mit Verantwortung

Der 40-Tonner (wenn voll beladen) der Firma Engel Viehtransporte stand diesmal nicht für Zuchtrinder, sondern für zahleiche Rinderzuchtbegeisterte zur Verfügung. Im Außenbereich wurden internationale Betriebe, die österreichische Zuchtkalbinnen gekauft haben, vorgestellt.

 

 

Diesem Thema widmete sich der diesjährige Messestand der RINDERZUCHT AUSTRIA in Zusammenarbeit mit dem FIH. Der RINDERZUCHT AUSTRIA ist es seit Jahren ein großes Anliegen, dass die exportierten heimischen Zuchtrinder bei bester Gesundheit auf den internationalen Zuchtbetrieben ankommen.

Um vor allem auf die mediale Kritik bezüglich Tiertransporte zu reagieren, hat die RINDERZUCHT AUSTRIA bereits vier Tiertransporte nach Spanien, Aserbaidschan, Italien sowie in die Türkei begleitet. So konnten bereits umfassende Daten, Informationen sowie Video- und Bildmaterial von den Exporten gesammelt werden. Mit diesen Informationen entstand speziell für die Rieder Messe ein Lehrpfad, der den Langstreckentransport von der Abfertigung der Tiere in Österreich bis hin zur Ankunft auf den Exportbetrieben lückenlos dokumentiert.

Zuchttiertransport mit Verantwortung

Der Innenbereich wurde für die Beantwortung zahlreicher Fragen rund um den Langestreckentransport genützt. Bundesministerin Elisabeth Köstinger besuchte den Stand der RINDERZUCHT AUSTRIA.

 

Das Interesse der Messebesucher:innen war entsprechend groß, vor allem auch das Innenleben eines Tiertransporters kennen zu lernen. So fiel auch das Resümee der Besucher:innen größtenteils sehr positiv aus. Von viel Platz über gemütlich bis hin zu angenehm kühl, obwohl der Transporter in der Sonne stand, war alles zu hören.

Dem interessierten Publikum standen die Inhaber der bayrischen Transportfirma Tatjana und Gerhard Engel sowie die Mitarbeiter:innen der RINDERZUCHT AUSTRIA mit Hannah Lichtenwagner, Anna Koiner, Johanna Prodinger, Simone Steiner, Stefan Lindner und Lukas Kalcher mit weiterführenden Informationen zur Verfügung. Mit dieser Aktion konnten einerseits Vorurteile entkräftet und andererseits gezeigt werden, dass mit modernen Transportern ein tierwohlgerechter Langstreckenexport unter Einhaltung der EU-Tiertransportverordnung möglich ist.

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